Hintergarten

Unser Stück chinesische Mauer.

Manche Gäste müssen schmunzeln, wenn sie merken, dass ausgerechnet ein China-Restaurant an der Weilheimer Stadtmauer liegt. Sie ist knapp 600 Jahre alt, wirft ab Mittag Schatten und schluckt den Lärm von der Straße. Dahinter liegt unser Hintergarten.

Der Hintergarten in der Abenddämmerung, Laternen an der alten Stadtmauer

Was die Mauer taugt

Eine Stadtmauer ist erst einmal nur eine Wand. Diese hier macht drei Dinge, die man an einem heißen Nachmittag zu schätzen weiß: sie schirmt den Hof nach außen ab, sie hält den Straßenlärm draußen, und sie steht so, dass ab der Mittagszeit die halbe Terrasse im Schatten liegt. Die andere Hälfte bleibt in der Sonne.

Für alles dazwischen gibt es Markise und Sonnenschirme, und wir stellen sie um, wenn die Sonne wandert. In der Dämmerung wird es hier hinten am ruhigsten, und der Brunnen ist dann das Lauteste im Hof.

Von der Straße aus sieht man ihn nicht

Der Garten liegt hinter dem Haus, im Innenhof. Wer zum ersten Mal kommt, läuft meistens daran vorbei und sitzt dann drinnen, ohne zu wissen, dass es ihn gibt. Frag einfach beim Reinkommen nach dem Hintergarten, dann zeigen wir dir den Weg.

Gegessen wird draußen dasselbe wie drinnen: Buffet, Karte, alles. Der Garten ist kein eigenes Lokal mit eigener Speisekarte, sondern derselbe Laden mit einer Wand aus dem 15. Jahrhundert.

Der Durchgang zum Hintergarten am Abend

Der Hof

  • Die Terrasse im Hintergarten
  • Sitzplätze im Innenhof an der Stadtmauer
  • Der Brunnen im Hintergarten